125 Kilometer, 2’230 Höhenmeter und der Sieg: Joel Koller erzählt vom Lake Lucerne Ultra
, Kessler Karin
125 Kilometer, 2’230 Höhenmeter und der Start mitten in der Nacht – der Lake Lucerne Ultra ist ein Rennen der Extreme. Joel Koller meisterte die Herausforderung in 13 Stunden und 51 Minuten und sicherte sich den Sieg. Im Interview erzählt er von seiner Vorbereitung, den härtesten Momenten und seinem Erfolgsrezept.
Mountainbike Weltcup-Finale in Lake Placid
, Koller Joel / tw
Der Mountainbike-Weltcup 2026 fand am vergangenen Wochenende in Lake Placid in den USA seinen Abschluss. Auf der schnellen Strecke am Mount Van Hoevenberg traf sich die Weltelite zum letzten Short Track und Cross-Country Rennen der Saison. Regen und aufgeweichte Bodenverhältnisse sorgten insbesondere beim Short Track für anspruchsvolle Bedingungen.
Radquer Saisonstart in Illnau
, Wildhaber Marina / tw
Elisa Haumesser
Die MTB-Saison ist international noch nicht ganz vorbei und schon wurde in die Radquersaison gestartet. In Illnau fand bei noch sommerlichen Bedingungen der erste Lauf der Swiss-Cyclocross Serie statt. Auch einige Mitglieder des Velo Club Eschenbach kämpften um gute Platzierungen.
Trailspass und Teamgeist: Rückblick auf die Biketreff Tagestour 2026
, Marco Archetti / KK
Trotz eines regnerischen Starts und einer kurzen Verzögerung entwickelte sich die Biketreff Tagestour 2026 zu einem rundum gelungenen Erlebnis. Vier Gruppen erkundeten die abwechslungsreiche Landschaft des Zürcher Oberlands, meisterten sportliche Herausforderungen und genossen die Gastfreundschaft entlang der Strecke. Mit eindrucksvollen Trails, kameradschaftlichem Zusammenhalt und kulinarischen Höhepunkten bot der Tag alles, was das Herz eines Mountainbike-Enthusiasten höherschlagen lässt.
Forster überzeugt im Short Track
, Wildhaber Marina / tw
Lars Forster - Archivbild- VCE
Der Mountainbike-Weltcupzirkus gastierte am vergangenen Wochenende an einem neuen Rennort, in Soldier Hollow Utah USA. Die lange Anreise war jedoch nicht die einzige Hürde für die Athleten des VC Eschenbach. Das Renngelände lag auf 1700 Metern über Meer, eine Höhenlage, bei der die dünne Luft den Athleten alles abverlangte. Die neue Strecke präsentierte sich als schneller, taktischer Kurs, gespickt mit felsigen Passagen und kurzen, knackigen Aufstiegen.

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