, Anina Wildhaber / tw

Siegeschancen bis zum Schluss

11.11.2018 - Am Wochenende wurde den Querfans wieder einmal richtiges Radquer mit Schlamm, Spannung und Action geboten. Auch die Eschenbacher Fahrer waren besonders erfolgreich. Marcel Wildhaber holte sich sogar den 2. Rang bei den Elite Herren.

Flückiger Cross

11.11.2018 - Am Wochenende wurde den Querfans wieder einmal richtiges Radquer mit Schlamm, Spannung und Action geboten. Auch die Eschenbacher Fahrer waren besonders erfolgreich. Marcel Wildhaber holte sich sogar den 2. Rang bei den Elite Herren.

Keine Energiereserven für den Schlusssprint
Der Renntag in Madiswil startete mit etwas Regen. Dieser weichte die Strecke mit ihren vielen Wiesenabschnitten sehr auf. Bis zum Rennen der Elite Herren konnte sich der Grund jedoch etwas abtrocknen und so wurde dem Publikum trotzdem ein schnelles und spannendes Rennen geboten. Mit am Start waren natürlich auch die Querspezialisten vom VC Eschenbach, Marcel Wildhaber und Kevin Kuhn. Wildhaber fuhr während des ganzen Rennens in der Spitzengruppe mit. Da Wildhaber und der Deutsche Weber am wenigsten Fahrfehler machten, konnten sie als erste in die letzte Runde starten. Den Sprint um den Sieg konnte Wildhaber dann jedoch nicht mehr kontern und musste den Deutschen ziehen lassen. «Ich konnte das ganze Rennen an der Spitze mitfahren, obwohl es öfters über meiner Limite war. Aus diesem Grund war es mir in der letzten halben Runde nicht mehr möglich auf die Attacke von Sascha Weber zu reagieren», so Wildhabers Fazit zum Renngeschehen. Mit der besten Schweizer Klassierung und dem zweiten Schlussrang darf der Tuggner aber mehr als zufrieden sein. Gleich hinter der Spitzengruppe fuhr Kevin Kuhn auf dem sechsten Rang ins Ziel. «Nach einer harten Trainingswoche ging ich ohne jegliche Ambitionen an den Start. Mit dem Resultat bin ich zufrieden», so der Waldner zu seiner Leistung.

Zwei Top Ten Plätze
Auch in der Kategorie U19/Amateurs und Masters waren die Eschenbacher erfolgreich. Léon Koller und Dario Lillo erkämpften sich die Ränge 8 und 9. Marco Hässig musste das Rennen leider aufgeben.

Kuriger top motiviert
Bei den Jekami sicherte sich Markus Kuriger mit dem 3. Rang auch dieses Wochenende wieder einen Podestplatz. René Wittweiler beendete das Rennen auf dem 6. Rang.

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