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Dritter Saisonsieg für Kuhn in Steinmaur

Dieses Wochenende fand bereits das dritte Rennen der Radquersaison statt. Auch heute konnte Kuhn seine gute Form unter Beweis stellen und den Sieg nach Hause fahren. Mit dabei in Steinmaur unter vielen weiteren VCE Fahrern auch Dario Lillo, welcher heute in seine Radquersaison startete.

16.10.2022 - Radquer Steinmaur

Sieg im Wochentakt bei Kuhn, im dritten Rennen erneut zuoberst auf dem Podest

Nach einer harten Trainingswoche reiste Kuhn etwas müde an das Rennen nach Steinmaur. Wie er sich heute unter den Konkurrenten einreihen kann, war er sich deshalb zu Beginn des Rennens noch unschlüssig. Nach den ersten drei Runden zeigte sich aber dann, Kuhn war auch heute wieder der Stärkste. Mit diesem Wissen griff Kuhn an, er konnte sich erfolgreich absetzen. Bis ins Ziel konnte er das Feld alleine anführen und sicherte sich mit 38 Sekunden Vorsprung den Sieg. Kuhn meinte weiter, dass das heutige Rennen eine gute Vorbereitung auf den kommenden Weltcup in einer Woche in Tabor gewesen sei. Seine heutige Performance lässt ihn positiv auf die bevorstehenden Rennen blicken.

Im Rennen der Elite Männer war auch Dario Lillo mit dabei. Nach einer Pause am Ende der Bikesaison, war es für den Eschenbacher das erste Querrennen der Saison. Lillo erwischte einen Start nach Plan und konnte sich weit vorne platzieren. Das Tempo der Vordersten konnte er in den ersten Runden mitgehen. Anfangs der dritten Runde musste er die führenden zwei Fahrer dann aber ziehen lassen und war fortan mit einem Mitstreiter, um den dritten Platz, am kämpfen. Im Verlauf der weiteren Runden merkte Lillo dann, dass sein Kontrahent der Stärkere der beiden war. Er probierte so lange wie möglich das Hinterrad zu halten, bis ins Ziel gelang ihm dies jedoch nicht. Er klassierte sich schlussendlich als Vierter nach einer Renndauer von rund 58 Minuten. Mit dem Rennen ist Lillo durchaus zufrieden. Als Einstieg in die Radquersaison war die heutige Leistung für Lillo tip top :)

 

Thierry Gafner bei den Amateur/Masters knapp neben dem Podest

Gafner berichtet von einer guten Vorbereitung auf das Rennen. Er kam am Start sehr gut weg, auch das Gefühl passte. Nach der ersten Runde fiel er leicht zurück und war dann zwischenzeitlich auf Rang 3 unterwegs. An dieser Position konnte er sich halten, bis sich die Erkältung der letzten Tage mit Schmerzen im Hals bemerkbar machte. Trotz dieser Umstände gelang es Gafner bis in die letzte Runde durchzubeissen und konnte in der letzen Runde sogar noch einmal etwas aufdrehen und einen Platz gut machen. Mit seinem Rennen ist der Eschenbacher soweit zufrieden und freut sich nun sehr auf den kommenden Weltcup in Tabor, an welchem Gafner einen Startplatz erhielt.

 

Fabian Hofstetter beim Cross für alle auf Rang 17

Für Hofstetter war es dieses Wochenende das erste Querrennen der Saison. Mit nur einem absolvierten Quertraining hatte er keine grossen Erwartungen an das Rennen. Er berichtet, dass der Start sehr hektisch war. So kam es, dass mehrere Fahrer vor ihm stürzten und einen Massensturz auslösten. Glücklicherweise fand sich Hofstetter zu oberst auf dem Haufen wieder und konnte die Verfolgung mit kleinen Kratzern aufnehmen. Obwohl er nur im Mittelfeld unterwegs war, kam es mit seinen Mitstreitern zu einem spannenden Schlusssprint, welcher Hofstetter mit einem Tigersprung für sich entscheiden konnte. Er platzierte sich auf dem 17. Schlussrang. Weiter berichtet Hofstetter, dass er heute viel Spass hatte und blickt mit Freude auf das nächste Rennen.

 

Weitere Resultate: 

Elite Frauen: Jana Glaus, Rang 7 / Larissa Rossner, Rang 17

Amateur/Masters: Marco Hässig, Rang 15 / Simon Schnyder, Rang 23

Cross für alle: René Wittweiler, Rang 20

 

Resultate